Corporate Digital
Responsibility
ist kein Trend.
CDR ist Führung.
Unternehmen gestalten mit ihrer Digitalstrategie die Lebens- und Arbeitswelt vieler Menschen. Der soziale Aspekt von CDR sorgt dafür, dass Digitalisierung nicht spaltet, sondern verbindet, niemand benachteiligt wird und alle von Fortschritt profitieren können – fair, inklusiv und mit Rücksicht auf individuelle Rechte und gesellschaftliches Wohl.
Dieser Aspekt von CDR bezieht sich somit auf die Auswirkungen, die digitale Technologien, KI und Datennutzung auf Menschen und Gesellschaft haben. Es geht also weniger um Technik und mehr um den menschlichen und gesellschaftlichen Umgang.
Digital Inclusion (Digitale Teilhabe) Unternehmen fördern, dass niemand – unabhängig von Alter, Herkunft, Behinderung, Einkommen etc. – durch Digitalisierung ausgeschlossen wird.
Fairness und Nicht-Diskriminierung Bei der Entwicklung und Nutzung digitaler Systeme (z. B. Algorithmen) müssen Unternehmen dafür sorgen, dass niemand aufgrund von Geschlecht, Herkunft, Behinderung etc. benachteiligt wird (Stichwort: Bias und Diskriminierung in KI vermeiden).
Schutz von Mitarbeitenden und Mitbestimmung
Datenschutz und digitale Selbstbestimmung Nicht alles, was technisch möglich ist, wird gemacht! Menschen behalten Kontrolle und Transparenz über ihre Daten, und Unternehmen kommunizieren offen, wie und warum Daten verarbeitet werden.
Gesellschaftliches Engagement und Verantwortung Dazu zählt z. B. die Förderung von digitaler Bildung, Schutz vor Cybermobbing, kluger Umgang mit Desinformation oder Unterstützung von Initiativen gegen digitale Gewalt.
#Informationssicherheit
#Datenschutz
#digitaleBarrierefreiheit
#Bluewashing
„CDR steht für ganzheitliches verantwortungsbewusstes Handeln von Unternehmen in Bezug auf die Auswirkungen digitaler Technologien und Daten.“
(Carl et al., 2025)