CDR ist nicht nur mein
Berufsfeld.
Es ist mein Beitrag
zu einer
digital-menschlichen
Zukunft.

Über mich

Nicole Schaufler sitzt in violettem Anzug verkehrt auf einem Holzsessel und spricht gerade

Ich bin eine Brückenbauerin zwischen Technik, Ethik und Unternehmenskultur.


Ich lebe seit meinem Eintritt in die Berufswelt die Verbindungen zwischen Technik und Menschen, Struktur und Sinn, Verantwortung und Wandel. Als mir zum ersten Mal der Begriff „Digitale Ethik" begegnete, fehlte mir ein Aspekt: die Nachhaltigkeit. In CSR (Corporate Social Responsibility) fehlte mir wiederum die technische Perspektive. Und dann entdeckte ich CDR (Corporate Digital Responsibility) – und ich wusste: Das ist es. Mit CDR (Corporate Digital Responsibility) habe ich meine Sprache gefunden. Denn es vereint Sicherheit, Klarheit und Haltung.

Heute bin ich ...

  • Wirtschaftsinformatikerin
  • zertifizierte Green-IT-Consultant,
  • zertifizierte Informationssicherheitsmanagerin - auditorin gem. ISO 27001,
  • offizielle Botschafterin und Team-Member von CDR-Austria sowie
  • Mitglied im Arbeitsausschuss „Corporate Digital Responsibility“ des DIN zur Erarbeitung eines Managementstandards für CDR,
  • Mitglied im Women4Cyber-Arbeitskreis "Cybersecurity & Recht"

Sie haben Interesse?

Ich freue mich auf Ihre Nachricht.

Kontakt aufnehmen

Wo ich durch muss ist nicht wichtig. Wichtig ist, wohin ich gehe.

(André Gide)


Ich bin Teil einer Generation, die noch überwiegend ohne Computer oder Mobiltelefonen aufwuchs. Mein Erstkontakt mit einem PC war als meine Mutter in den 1980er Jahren einen PC-Kurs am WIFI besuchte. Zu dieser Zeit lag bei uns im Wohnzimmer ein Commodore 64 und eine kryptische Schulungsmappe herum. Kryptisch weil es sich um Kommando-Befehle für MS-DOS handelte. Während die Erwartungen meiner Mutter an den Kurs nicht erfüllt wurden, war ich fasziniert von davon. Als an meiner Hauptschule der Freigegenstand "Informatik" angeboten wurde, war ich sofort dabei. Einen Computer für Zuhause bekam ich trotzdem nicht. So beschränkten sich meine Computerberührungen bis zum Ende meiner Teenager-zeit auf den Schulbetrieb. Wobei ich jede Unterrichtsstunde am PC liebte, besonders das Lehrfach "Organisation und Datenverarbeitung". Trotz Affinität zu Technik wagte ich keine Ausbildung in Richtung Informatik.


Nach Abschluss der Handelsakademie versuchte ich mich in unterschiedlichen Branchen und Positionen. Es konnte sich doch nicht immer alles um Effizienz und Profit drehen. Also absolvierte ich Ausbildungen im psychosozialen Bereich. Mit meinem klaren Blick für Technik und Struktur eckte ich dann als Quereinsteigende im Gesundheitssystem immer wieder an alteingesessenen Institutionen an. Also was tun?


Mit 40 Jahren entschloss mich für ein Studium. Wirtschaftspsychologie oder Wirtschaftsinformatik? Ich fand, über Psychologie wusste ich genug. Also begann ich neben Familie und meiner Arbeit im Familienunternehmen mit dem Bachelorstudium Wirtschaftsinformatik. Während dessen übernahm ich nach der Umfirmierung die Geschäftsführung. Dabei oblagen mir neben der strategischen Unternehmensführung und Unternehmensorganisation die Fachbereiche Personal, Marketing & PR, Governance & Compliance sowie Umwelt- & Nachhaltigkeitsmanagement.


In der heutigen Zeit ist für mich CDR für jedes Unternehmen wesentlich. Um meine volle Aufmerksamkeit dafür zur Verfügung zu haben, trennte ich mich von meinem IT-Unternehmen und machte mich als Unternehmensberaterin und Coach für Corporate Digital Responsibility und digitale Führungskultur unabhängig.